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Geschichte
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Alte und neue
Legenden....
Die
Heinzelmännchen
von Serrig
Im dem
Römergrab
an der Saar,
dem
sogenannten
"Widdertshäuschen"
soll ein
ganzes Volk
von
Berggeistern
gewohnt haben.
Durch den
Vorwitz einer
Serriger
Bürgerin
verschwanden
die
hilfsbereiten
Heinzelmännchen
und die
Serriger
mussten in
Weinberg,
Wald, Feld und
Hof die Arbeit
wieder selbst
verrichten.
So sind heute
noch die
Serriger jeden
Tag damit
beschäftigt,
das von den
Heinzelmännchen
in Mengen aus
dem Serriger
Wald
herangebrachte
Holz zu
bearbeiten und
zu hohen
Türmen
aufzubauen.
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Urkundliche
Erwähnung
Die
Prekarieurkunde
des Bischofs
Eberhard aus
dem Jahre
1052.
Die erste
Erwähnung
von Serrig in
einer echten
Urkunde stammt
aus dem Jahr
1052, als
Erzbischof
Erberhard
einen
Tauschvertrag
mit dem Grafen
Walram von
Arlon
bekundete. Bei
älteren
Urkunden wie
die vom 1.
September 802
Karls des
Großen,
handelt es
sich um eine
Fälschung.
Der Inhalt
dieser
Schenkung
dürfte
sicherlich
einen wahren
Kern gehabt
haben; d.h.
die genannten
Orte Zerf und
Serrig haben
vor der ersten
Jahrtausendwende
existiert und
sind
wahrscheinlich
noch viel
älter,
nur – die
Nennung zu 802
ist fiktiv:
Man griff halt
sehr gerne auf
Karl den
Großen
als letzten
Guten
zurück.
Auch bei einer
Bestätigung
dieser Urkunde
durch Otto I.
vom 15.Mai 949
handelt es
sich um eine
Fälschung.
Wie dem auch
sei, Serrig
feierte am
28.Juli 2002
„1200 Jahre
Serrig“, mit
einem
historischen
Festumzug.
Der
Ortsname
Serrig
In der
fraglichen
Urkunde Karls
des
Großen
(802), die in
Latein
verfasst
worden ist,
wird Serrig
Seviacum
genannt
.Unterschiedliche
Deutungen
können
auf einen
keltische,
aber auch auf
einen
gallo-römischen
Namensursprung
hinweisen. Im
Prekarievertrag
des Trierer
Erzbischhofs
Eberhard mit
dem Grafen
Walram von
Arlon (1052)
steht
„Serveche“
für
Serrig.
200 Jahre
später
erscheint
Serrig im
Güterverzeichnis
des Trierer
Bischofs als
„Serviche“
(1147).
Weitere
Namensformen
aus dem 12.
Jahrhundert
sind „Sericum,
„Serghe“,
„Sercha“ und
„Seric“.
Andere
schriftliche
Varianten sind
in Urkunden
des 14. Jhs.
„Seriche“,
Servech“ und
„Serich“. Mit
der letzten
Form „Serich“
wäre
damit die noch
heute lautlich
gültige
Form erreicht
worden.
Die heutige
gültige
Schreibweise
ist „Serrig“.
Serrig hat
eine bewegte
Geschichte bis
in die Neuzeit
hinein.
Eine
keltisch-römische
Vergangenheit,
Gründer-
und
Aufbaujahre,
Neubeginn nach
dem zweiten
Weltkrieg,
ehemalige
Zollstation,
Weinanbau,
Halfenwesen,
Saarkanalisierung
und eine bis
heute
erhaltene
dörfliche
Struktur mit
einem
ausgeprägten
Vereinsleben
sind weitere
Meilensteine
der Serriger
Ortsgeschichte.
Erwähnt
sei noch die
Landschaft, in
die Serrig
eingebettet
ist, sie
gehört zu
den
schönsten
Deutschlands.
Klaus
Hammächer
beschreibt in
der Serriger
Ortschronik
eindrucksvoll
die
Entwicklung
und Ereignisse
von Serrig an
der Saar.
Unter dem
Titel „Serrig:
Landschaft,
Geschichte und
Geschichten“
wird viel
Spannendes auf
über 450
Seiten
über
Serrig, seine
Menschen und
Kultur
erzählt.
(Schriftenreihe
Ortschroniken
des Trierer
Landes – Band
35-Herausgeber
Gemeinde
Serrig, 2002,
Klaus
Hammächer
u.a.)
Die
Chronik der
letzten
hundert
Jahre in
Kurzfassung
Chronik
1902 – 2002
der Gemeinde
Serrig
Ereignisse ab
2003....
1902
Bau der ersten
Wasserleitung
in Serrig.
1903
Baubeginn der
Domäne am
Schießberg.
Die ersten
Weinstöcke
werden dort
gepflanzt.
1904
Die Schule
zählt 69
Kinder (68
kath., 1 ev.).
Weingut
Freiherr von
Schorlemer im
Würtzberg
eingeweiht.
Weg im
Serriger
Bachtal
gebaut.
1905
Herr Hansen
aus Trier
vollendet sine
Villa auf dem
Saarstein
(heute Weingut
Schloss
Saarstein).
Ein neues
Pfarrhaus wird
geplant (durch
Pfarrer
Honnef).
Lehrerin
Angela Wagner
tritt in den
Ruhestand. Sie
war die erste
Lehrerin in
Serrig und hat
33 Jahre hier
gewirkt.
Die
Domäne,
das Gasthaus
Bohr und die
Kellerei
Staadt sind
telefonisch
mit Saarburg
verbunden.
1906
Das alte
Pfarrhaus wird
abgerissen und
das neue
bezogen.
Die
Fährponte,
die bisher
Privateigentum
des
Landesökonomierates
Keller in
Beurig war,
wurde von der
Gemeinde
für 1900
Mark
aufgekauft.
Der
Fährmann
Angel baut
sich ein Haus
am Serriger
Ufer.
Der Weg zur
Fähre
wird gebaut.
Die Linges
wird
gepflastert.
1907
Der Weg zur
Domäne
wird gekiest
und eine
Verbindungsstraße
von der
Königsstraße
im Kammerforst
zur
Domäne
angelegt.
Bei einem
Gewitter
werden zweit
Mädchen
aus Serrig und
Irsch an der
Domäne
vom Blitz
erschlagen.
Serrig
zählt
erstmals
über 1000
Seelen.
Auf Serriger
Bann werden
erstmals ca.
100 Fuder Wein
gemacht.
(1884 nur 10
Fuder)
1909
Im Bereich der
Domäne
werden den
Arbeitern
Weinberge und
Felder
übergeben,
um sie dort
sesshaft zu
machen.
1910
Serrig hat
1200
Einwohner.
1911
Herr Wagner
aus Beurig
(Schaumweinfabrikant)
steigert
für 85
000 Reichsmark
die
Wingertsheck,
die in einen
Weinberg
umgewandelt
wird.
Ebenso erwirbt
Herr Wagner
einen Streifen
Land vom
Bahnhof bis zu
seinem Besitz,
um eine
Straße
und eine
Spurbahn zu
bauen.
Elektrischer
Strom kommt
nach Serrig.
Die ersten
elektrischen
Straßenlampen
erleuchten das
Dorf.
1912
Lehrer
Rommelfangen
wird zum
Hauptlehrer
der Serriger
Schule
ernannt.
1913
Das Haus der
Witwe Mohr auf
der Hohlgasse
wird gebaut.
Sektfabrikant
Wagner
errichtet
seinen Keller
auf der
Kelterfels
(heute Schloss
Saarfels).
Im Hirzberg
der Herren
Stöcker
und
André
(aus Senheim)
findet eine
erste
Rebenanpflanzung
statt.
Die ersten
Landkäufe
für die
Straße
am rechten
Saarufer, die
Merzig mit
Trier
verbinden
soll, werden
getätigt.
1914
Der
Gemeinderat
beschließt,
für den
Bau einer
zweiklassigen
Schule nebst
Lehrerwohnung
einen Platz
auf Gemein zu
erwählen.
Schloss
Saarfels wird
vollendet.
Am 1.8.
Mobilmachung:
Beginn des
ersten
Weltkrieges.
1918
Am 17.9.
sterben
vierzehn
Menschen, 11
Kinder und
Jugendliche
sowie 3
Erwachsene
durch die
Explosion
einer
Fliegerbombe.
Ein englisches
Flugzeug war
am Vorabend
des
Unglückstages
in Serrig
abgestürzt.
Das brennende
Flugzeugfrack
verursachte
Stunden nach
der
Bruchlandung
das
schreckliche
Unglück.
Am 3.12.
besetzen die
Amerikaner
Serrig. Sie
verordnen,
dass Briefe
offen zur Post
getragen
werden und
Misthaufen mit
grünen
Zweigen
abgedeckt
werden.
1919
Serrig wird
durch die
Abtrennung des
Saarlandes
Grenzort und
Zollstation.
1921
Der Wein
dieses Jahres
gilt als der
beste seit
1865.
1923
Passiver
Widerstand
gegen die
Franzosen.
Eisenbahner
und Zollbeamte
legen die
Arbeit nieder
und werden
ausgewiesen.
Serriger
Separatisten
beflaggen die
Knabenschule
mit der
Tricolore.
Nach drei
Tagen ist die
Fahne
verschwunden.
Im
Neunhäuser
Wald beim
Jagdhaus nahe
der Eisenkaule
werden
Ausgrabungen
vorgenommen
und dabei
römische
Ziegel und
Scherben
gefunden.
Weitere
römische
Funde im
Volkertsgewann,
auf Schadall
und auf dem
Ehgewann, wo
die „Burg“
ausgegraben
wird.
1924
56 ha des
herrlichen
Eichen- und
Buchenbestandes
der Serriger
Gemarkung des
Kammerforstes
werden durch
die
französische
Besatzungsmacht
gefällt
und
veräußert.
1926
Hauptlehrer
Rommelfangen
tritt in den
Ruhestand. Er
unterrichtete
33 Jahre in
Serrig.
Insgesamt war
er 45 Jahre
als Lehrer
tätig.
1929
Wasserversorgung
vom
„Kalenborn“
nach Serrig.
1930
Beim Ausbau
eines Weges
nach
Greimerath
wird am
„Wurzelborn“,
wo die alter
Römerstraße
vorbeiführt,
eine
römische
Kultanlage
ausgegraben,
die nach ihrer
Ausmessung
wieder
zugeschüttet
wurde. Die
Funde kommen
ins Museum
nach Trier.
Die Besetzung
des
Rheinlandes
durch die
Franzosen ist
beendet.
1931
Das Schloss
Saarfels wird
öffentlich
versteigert
und von einer
Saarbrücker
Bank erworben.
6.000.000
Arbeitslose in
Deutschland.
1932
Die Staatliche
Weinbaudomäne
entlässt
einen Teil
ihrer
Arbeiter.
140
bäuerliche
Betriebe in
Serrig haben
weniger als
zwei Hektar
Land.
Die
Volksschule
Serrig
zählt 239
Schüler.
1933
Machtübernahme
Hitlers.
Die
Reichstagswahl
vom 5.3. hat
in Serrig
folgendes
Ergebnis:
SPD 14 / NSDAP
155 / KPD 29 /
Zentrum 451
Stimmen.
Die
neugegründete
Ortsgruppe der
NSDAP hat 100
Mitglieder in
Serrig. Das
Luftschiff
„Graf
Zeppelin“
überfliegt,
von Kastel
herkommend,
Serrig und
wird von den
Schulkindern
jubelnd
begrüßt.
Am 7.8.
unternimmt die
Pfarrgemeinde
eine Wallfahrt
zur
Ausstellung
des Heiligen
Rockes in
Trier.
Anfang
März
werden alle
kommunalen
Körperschaften
in Deutschland
aufgelöst,
so auch der
demokratisch
gewählte
Serriger
Gemeinderat.
Am 21. Juni
vereinigt sich
der
„Stahlhelm“,
der Bund der
Frontsoldaten,
mit der
nationalsozialistischen
Bewegung.
Am 1. Juli
wird die
Serriger
Kyffhäuser-Jugendgruppe
in die SA
überführt.
Die Jugend des
Dorfes wird
durch die
Hitlerjugend
und das
Jungvolk
erfasst.
Ungefähr
40 Frauen
treten der
NS-Frauenschaft
bei.
Das ehemalige
Halfenhaus an
der Saar, eine
Gaststätte
der Halfen,
die mit
Pferden die
Kähne
saaraufwärts
zogen bis zum
Bau der
Eisenbahnlinie
Trier-Saarbrücken
(1860), wird
angekauft und
für 140
Arbeitsdienstwillige
umgebaut: 40
Abiturienten
aus
verschiedenen
deutschen
Landschaften
ziehen als
erste ein. Sie
werden beim
Straßenbau
von der
Lunkert zum
Heiligenborn
eingesetzt,
ferner zur
Entwässerung
des
Schwarzborns,
zur Reinigung
der Kulturen
und Aushebung
von
Straßengräben.
Am 21. Juni
übernimmt
die NSDAP das
Lager. Dieses
besteht nur
anderthalb
Jahre in
Serrig. Es
wird von hier
nach Tawern
verlegt.
1935
Am 1.
März
beendigt eine
Volksabstimmung
im Saarland
den Status
Serrigs als
Grenzort.
Das Amt des
Ortsgruppenleiters
der NSDAP wird
durch Wahl mit
dem des
Gemeindebürgermeisters
in einer
Person
vereinigt.
Serrig bekommt
die ersten
K.d.F. (Kraft
durch
Freude)-Urlauber
aus Pommern.
1936
Am 7.
März
kommt es zur
Aufhebung der
entmilitarisierten
Zone im
Rheinland.
1937
Am 1. Juni
erfolgt die
Gründung
eines
NSV-Kindergartens.
Dieser ist
zunächst
in der
Bahnhofswirtschaft
untergebracht.
Am 1. August
wird eine
Gemeindestation
der
NS-Schwesternschaft
gegründet.
Sie ist die
erste im Kreis
Saarburg.
1938
Am 12. Juni
findet die
Grundsteinlegung
eines
Staatsjugendheimes
im „Bungert“
an der
Römerstraße
statt. Das
Gelände
wurde zuletzt
als
Schulgarten
benutzt.
1939
Am 1.9. Beginn
des Zweiten
Weltkrieges
mit dem
Angriff auf
Polen und der
Kriegeserklärung
Frankreichs
und Englands
am 3.9.
Am 1.9. Beginn
der
Räumungsaktion
in der Roten
Zone B
(Westwallgürtel):
Die Serriger
Bevölkerung
wird in den
Raum Kassel
evakuiert.
Rückkehr
noch vor der
Wein- und
Kartoffelernte.
Am 1.9.
beziehen
deutsche
Truppen Posten
an den Orten
des Westwalls.
Sie besetzen
die
Westwallbunker.
1940
Französisches
Kriegsgefangenlager
in Serrig, das
1943 zum Lager
für
französische
Zivilarbeiter
umfunktioniert
wird.
Fremdarbeiter
bewohnen das
Gesindehaus im
Bereich der
Staatsdomäne
(„Walachei“),
vorwiegend
Russen, Polen
und Franzosen.
Sechs
jüdische
Frauen
arbeiten als
Pendlerinnen,
von Trier
kommend, mit
dem Judenstern
gekennzeichnet,
bis 1943 im
dortigen
Weinberg.
1941
Das
Winterhilfswerk
sammelt
Wollsachen
für
Soldaten in
Russland.
Versorgungsprobleme
nehmen zu.
1943
Der Kreis
Saarburg wird
im März
zum
Kriegsgebiet
erklärt.
1944
Fliegerangriffe
auf Orten im
Grenzgebiet.
Am 6.6. landen
die Alliierten
in der
Normandie.
Hitler
befiehlt am
20.08. die
Besetzung des
Westwalls.
Evakuierung
des Serriger
Lagers.
Im November
kommt es zur
Bildung des
Volkssturms
(daheim
gebliebene
Männer
zwischen 16
und 60
Jahren).
Im November
erfolgt die
zweite
Evakuierung
der Serriger
Bevölkerung
auf den
Hunsrück,
wo der
Frontübergang
erlebt wird.
1945
Am 21.2.
erreichen die
Amerikaner die
Saar. Im
Schutz des
Nebels
überqueren
sie bei Hamm
den Fluss und
steigen durch
das sog.
„Rennpfädchen“
in Richtung
Höcker
aufwärts,
wo sie den
Bunker an der
„Schönen
Aussicht“
nehmen. Von
dort kommen
sie über
den Hütt
nach Serrig.
Am 22.2.
treffen sie im
Morgengrauen
in Serrig ein
und nehmen
dann – teils
im Nahkampf –
die einzelnen
Bunker.
Gleichzeitig
setzen sie in
Staadt mit
Sturmbooten
über die
Saar und
rücken
zum Bahnhof
vor. Sie
schlagen dann
bei Staadt
eine
Brücke
auf, über
die der
Nachschub
rollt.
Der Kampf
fordert in
Serrig 74
Tote, darunter
auch 4 Frauen.
Etliche
Häuser
werden
beschädigt
bzw.
zerstört.
Am Abend ist
Serrig
erobert.
Am 9.5.
erfolgt die
Kapitulation
der Deutschen
Wehrmacht.
1946
Gemeinderats-
und
Bürgermeisterwahl.
Peter Nossem
wird zum
Bürgermeister
gewählt.
Volkszählung:
306
Haushaltungen,
237
Häuser,
1257 Einwohner
(536 m.,731
w.)
1947
Hungerjahr
1947/48
Stärkstes
Hochwasser
seit 2
Jahrhunderten.
Häuser am
Friedhof
(Schmidt,
Kirf, Hauser)
müssen
geräumt
werden.
1948
Zollgrenze zum
Saargebiet; im
Oktober an der
deutsch-saarländischen
Grenze Zollamt
eingerichtet;
Zollabfertigung
am Bahnhof
Serrig: Zoll-
und
Devisenkontrolle;
alle
D-Züge
halten in
Serrig.
Auszahlung des
Kopfgeldes der
neuen
Währung
(40 DM
für 60
RM) im Lokal
Wagner.
Serrig hat 325
Haushaltungen
und 1325
Einwohner.
Pfarrer
Bisenius, von
1929 bis 1947
in Serrig,
gestorben.
Nachfolger
wird Dr. Paul
Ludwig (†
1953).
Am 21.12.
brennen zum
ersten Mal die
Straßenlampen.
Hauptlehrer
Ferger
gestorben.
Gemeinderatswahl:
Peter Nossem
wird wieder
gewählt.
Verpachtung
des der
Gemeinde
Serrig
gehörenden
Steinbruchs am
Tabener
Bahnhof
(Serriger
Hartsteinbetrieb).
Beginn der
Kanalisation
in der
Hauptstraße.
Bahnhofshotel
renoviert und
wieder
eröffnet.
Überreichliche
Bucheckerernte
(10-12 Ztr.,
Leseverbot im
Kammerforst;
für 8-9
Pfd.
Bucheckern gab
es 1 Liter
Öl).
Wahlergebnisse
vom 14.11.:
Amtsvertretung
Saarburg-Ost:
CDU 74/Freie
Liste 291
Kreistagswahl:
CDU 131/SPD
30/
KPD10/Freie
Liste 174
1949
Wahl zum
ersten
Bundestag:
Wahlberechtigte
862,
abgegebene
Stimmen 644,
ungültige
50; CDU 351/
SPD 59/ FDP
141/ KPD 40
1950
Kreisfeuerwehrfest
Einweihung der
neuen
Volksschule am
16.01.:
Früheres
Staatsjugendheim
wird zur
Schule
ausgebaut und
als
schönste
Schule des
Kreises
ausgezeichnet.
1951
Landtagswahlen
am 29.04.:
Stimmberechtigte
925,
abgegebene
Stimmen 628,
ungültige
61; CDU 281/
SPD 101/ FDP
128/ KPD 15/
DRP 2/
Notgemeinschaft
1/ Zentrum 20
Serrig hat
1362 Einwohner
und eine
Fläche
von 1759 ha,
283
landwirtschaftliche
Betriebe,
86,55 ha
Weinberge,
961,46 ha
Wald.
Amtsbürgermeister
ist Adolf
Kratz aus
Wiltingen. Der
Amtsbezirk
Saarburg-Ost
hat 11
Gemeinden.
Römisches
Brandgrab bei
Bauarbeiten
„auf Gemein“
freigelegt.
Volksschule
hat 4
Lehrpersonen.
Errichtung
einer
Warmwasserbadeanstalt
in der Schule.
1952
Serrig hat 60%
Arbeiteranteil.
63 ha
Ackerland
werden
für
französische
Militäranlagen
beschlagnahmt.
Kleinlandwirte
fordern
Entschädigungen.
Aufführung
„Jedermann“
von Hugo von
Hofmannstal
durch
Laienspielschar.
Aufführung
von „Claudia
oder der
Verrat der
Wasserquelle“
von Lehrer
Rommelfangen
durch
Theatergruppe
des
Sportvereins.
Gemeinderatswahl
am 9.11.: CDU
246/ FDP 78/
Wählergruppen
591
Bürgermeister
wird Matthias
Leineweber.
1953
Hauptlehrer
Nachtwey am
19.08.
verabschiedet.
Lehrer
Repplinger
übernimmt
die Leitung
der
Volksschule.
Pastor
Kirstein kommt
nach Serrig.
Bundesverdienstkreuz
für
Susanne
Neisius.
1954
50-jähriges
Jubiläum
des
Musikvereins.
1955
Landtagswahl
am 15.05.: CDU
430/ SPD 144/
FDP 85/ KPD 8/
BHE 15/ BdD 5/
DLV 3/ FWG 12
Schüleranzahl:
170
1956
Schüleranzahl:
179
1957
Dorfplatz im
Ortszentrum
neugestaltet.
Beginn der
Partnerschaft
Serrig-Preetz.
1958
Nach
Bürgermeister
von der Lahr
wird Eduard
Michels zum
Gemeindevorsteher
gewählt.
Lehrerin
Albert nach 20
Jahren
Schuldienst in
Serrig
verabschiedet.
Amtseinführung
von
Hauptlehrer
Berthold Adam.
Plan einer
Gesamtkanalisation
der Gemeinde
mit
Kläranlage
in Kirten.
Petersplatz
als Dorfplatz
fertiggestellt.
„Karmuth“ wird
Neubaugebiet.
1959
Heinz
Rommelfangen
wird
Bürgermeister.
Brand in der
Nähe des
Weingutes v.
Schorlemer und
im Ehgewann.
Lehrerdienstwohnung
in der
Martinusstraße
gebaut.
Bundesverdienstkreuz
für
Margareta
Lauer.
1960
H.
Rommelfangen
wieder zum
Ortsbürgermeister
gewählt.
1961
Bundestagswahl
am 17.09.:
Wahlberechtigte
992,
abgegebene
Stimmen 851,
ungültige
44; CDU 525/
SPD 205/ FDP
66/ GDP 5/ DFU
2/ DG 0/ DRP 4
(Erststimmen).
1962
Goldenes
Jubiläum
der
Freiwilligen
Feuerwehr.
1963
Amtseinführung
von Pastor
Mörriger.
Baugelände
(69
Baustellen)
„Vorm
Würzberg“
erschlossen.
1965
Einweihung der
neuen
Volksschule.
Beginn der
Partnerschaft
Rémelfang/Lothringen-Serrig
durch Pastor
Mörriger.
1966
Einstellung
der Tankstelle
in Serrig vor
dem
Frisörladen
Loch.
1967
Einweihung des
Kindergartens,
90 Kinder
angemeldet.
Pastor
Franz-Josef
Wolff
eingeführt.
Glockenturm
der
Pfarrkirche
enthält
neues Dach mit
Kreuz und
Wetterhahn.
Abriss der
alten
Mädchenschule
im Oberdorf im
Zuge des
Straßenausbaus
der K139.
1968
Jugendschola
von Karl
Leineweber und
Pastor Wolff
ins Leben
gerufen.
Friedhofskapelle
(Leichenhalle)
am
Volkstrauertag
eingeweiht.
1969
20.
Stiftungsfest
des
Spielmannszugs
der
Freiwilligen
Feuerwehr.
50 Jahre Turn-
und
Sportverein;
Sportplatz
seiner
Bestimmung
übergeben.
H.
Rommelfangen
als
Bürgermeister
wieder
gewählt
(seit 1959).
1970
Jahrhunderthochwasser
an Saar und
Serriger Bach
durch hohe
Niederschläge
innerhalb
kurzer Zeit.
Wasser
beschädigt
Brücke
und
Häuser in
der
Bachstraße.
Zug entgleist
unterhalb der
Würtzberglage
durch
Erdrutsch.
Neubau der
Kreissparkassen-Zweigstelle
in der
Ortsmitte
(ehemaliges
Haus Seer).
1971
Renovierungsarbeiten
an der
Pfarrkirche
abgeschlossen.
1. Serriger
Wein- und
Heimatfest.
1972
Serrig
erwartet von
Saarkanalisierung
Brücke
über die
Saar.
10-jähriges
Bestehen des
Männergesangvereins.
1973
Wolfgang
Löcherbach
übernimmt
mit
Jahresbeginn
die
Dirigentenschaft
des Kinder-
und
Jugendchores.
Ehemalige
Sandgrube
„Heidknepp“
als
Mülldeponie
der Gemeinde
aufgehoben.
Erschließung
des
Wochenendhausgebietes
in der
„Lunkert“.
Parkplatz am
Friedhof
angelegt.
1974
70-jähriges
Jubiläum-Musikverein.
Erstmals
Saarburger
Wasser:
Wasseranschluss
durch den
Kammerforst.
1975
Kirchturm in
Kirten wird
renoviert.
Kriegerehrenmal
erneuert.
Schulträgerschaft
bleibt laut
Genehmigung
der
Bezirksregierung
weiterhin bei
der Gemeinde
Serrig.
Stieleiche auf
dem Friedhof
als
Naturdenkmal
unter Schutz
gestellt.
1976
Irmgard Loch
wird neue
Saarweinkönigin.
Straßenlampen
brennen auch
nachts.
1977
Schuldacherneuerung.
25.
Jubiläum
des
Spielmannszuges.
Saarkanalisierung:
Beginn der
Arbeiten.
Abriss des
Halfenhauses.
Alter Turm auf
dem Friedhof
renoviert.
1978
Umgestaltung
des
Friedhofes.
Alte Linde
gefällt.
Neuer
Jugendraum im
Kindergarten
eingerichtet.
1979
Hochwasser in
Serrig.
10-jähriges
Bestehen des
Jugendchores.
75-jähriges
Jubiläum
des
Musikvereins.
50 Jahre
Winzerverein.
60 Jahre TuS
Serrig.
Offizielle
Einweihungsfeier
des neuen
Clubraumes –
Verein
für
Freizeitgestaltung.
Gründung
des
Angelsportvereins.
Christa Zehren
Saarweinkönigin.
Hermann Josef
Repplinger
feiert Primiz
in Serrig
(nach 72
Jahren wieder
ein Priester
aus Serrig).
1980
Haus „Sorg“ am
Friedhof
abgerissen,
Straße
erweitert.
Gemeinde- und
Parkplatz an
der
„Battesmühl“
(Baptistmühle)
gestaltet.
Unser Dorf
soll
schöner
werden / 2.
Platz in der
Hauptklasse.
Baubrücke
über die
Saar
errichtet.
Fährbetrieb
eingestellt
(seit 1921).
1981
25 Jahre
DRK-Zug
Serrig.
Josef Kirf aus
Serrig
erhält
Bundesverdienstkreuz
am Bande
für den
Dienst am
Bürger.
Auszeichnung
für alten
Fährmann.
Fast 60 Jahre
tat er seinen
Dienst.
1982
Partnerschaft
zwischen
Serrig und
Charbuy
besiegelt.
An Silvester
Banküberfall
auf KSK
Zweigstelle
Serrig:
Bankräuber
erbeuten 168
000 DM. (Dieb
wird
später
gefasst.)
Abriss und
Neubau des
Jagdhauses
Neunhäuser.
1983
Einweihungsfeier
für das
neue Ehrenmal.
Schullandheim
Serrig wird
offiziell
eingeweiht.
1984
VHS-Leiter
Stein nach
drei
Jahrzehnten
tätig
verabschiedet.
Ungewissheit
über die
Staatsdomäne
Serrig.
Verkauf der
Staatsdomäne.
Staustufe
Serrig
geflutet.
Gemeinderat
befürwortet
Bauvoranfrage
der
Lebenshilfe
zur
Einrichtung
einer
Behinderten-Werkstatt.
Neues
Feuerwehrgerätehaus.
80-jähriges
Bestehen des
Musikvereins.
H.
Rommelfangen
25 Jahre
Ortsbürgermeister
von Serrig.
1985
Baugebiet in
den
Dörrwiesen
„Großbaustelle“.
Teilstilllegung
(ca. 10 ha)
der
Weinbergsflächen
der
Domäne in
„Bornef“, von
34 ha bleiben
24 ha
erhalten.
1986
Enthüllung
einer
Partnerschaftsplastik
in Serrig:
Jumelage
Serrig-Charbuy.
Fischsterben
mit
verheerendem
Ausmaß:
Einleitung
giftiger
Chemikalien im
Saarland
vermutlich
Auslöser.
Wehrbrücke
bei Serrig dem
Verkehr
freigegeben.
Neue B51
verbindet
Saarland und
Rheinland-Pfalz.
Umwidmung der
L 138
(Martinusstraße)
in eine
Gemeindestraße
mit
Eisenbahnüberbrückung.
1987
30 Jahre
Freundschaft
Preetz-Serrig.
MGV Harmonie
feiert
25-jähriges
Jubiläum.
Staustufe
Serrig in
Funktion.
Heimat- und
Wanderverein
gegründet.
Bundesverdienstkreuz
für
Gerhard
Steimer.
Lebenshilfe
bekommt eine
landwirtschaftliche
Außenstelle
auf ehemaliger
Staatsdomäne
Serrig:
Baubeginn im
September.
Brückenbesetzung:
Jugendliche
aus Serrig und
Kastel-Staadt
demonstrieren
gegen Abriss
der
Baubrücke.
Baubrücke
über die
Saar wird
demontiert.
Eröffnung
des
Saarkanals.
Erstes Schiff
auf der Saar
von Dillingen
bis Konz: Es
handelt sich
um die
„Mosel“, ein
Messschiff mit
Echolot, das
die Tiefe
vermisst.
Erstmals
befährt
ein
größeres
Fahrgastschiff
die
kanalisierte
Saar: die
„Stadt
Saarburg“. Das
erste
Fahrgastschiff
die „Saarburg“
wird von
Mariette Houy
getauft:
Saarschifffahrt
eröffnet.
Inbetriebnahme
des
Saarwasserkraftwerkes
Serrig:
Kraftwerk kann
35.000
Menschen
versorgen.
Bürgerversammlung
zum Thema
„Dorferneuerung“.
Tennisgebäude
in Serrig wird
in
Eigenleistung
gebaut.
Ortsbürgermeister
Rommelfangen
für
35-jährige
kommunalpolitische
Tätigkeit
ausgezeichnet.
Raiffeisenlager
mit
Dreschmaschinenschuppen
wird zu einer
Autowerkstatt
umgebaut mit
Unterbringung
der
Volksbankfiliale.
1988
Gemeinderat
verabschiedet
Dorferneuerungskonzept.
Zum 150. Male
jährt
sich die
Einweihung der
Klause von
Kastel. Das
Werk Schinkels
sollte die
letzte
Ruhestätte
für
Johann von
Luxemburg
sein.
Bundesverdienstkreuz
für Heinz
Rommelfangen.
Fest- und
Feierplatz
sowie
Mehrzweckgebäude
des Serriger
Sport- und
Freizeitzentrums
eingeweiht.
Erster
Spatenstich
für
Hofgut Serrig.
Schulleiter
Bernhard
Wallrich tritt
nach
42-jähriger
Dienstzeit in
den Ruhestand,
Nachfolgerin
wird Frau
Christel
Hammächer.
1989
Freie
Bürgerliste
Serrig
gegründet.
Hofgut Serrig
feiert
Richtfest,
Rohbau von
zwei
Ökonomiegebäuden
fertig
gestellt.
Kindergartenspielplatzerneuerung
durch
Eigenleistung
der Eltern und
Materialbeschaffung
der Gemeinde.
H.
Rommelfangen
legt Amt des
Ortsbürgermeisters
wegen
Krankheit
nieder.
Gerhard
Steimer zum
kommissarischen
Ortsbürgermeister
ernannt.
200 Jahre
Kirchchor St.
Martinus
Serrig:
Festkonzert.
Verabschiedung
von H.
Rommelfangen
als
langjähriger
Ortsbürgermeister:
nach 30 Jahren
in den
Ruhestand
getreten.
Hans Werner
Jäger als
Bürgermeister
in sein Amt
eingeführt.
Verkauf der
Staatsdomäne
Serrig.
B51
verläuft
an Serrig
vorbei
(Umgehungsstraße).
Verkauf von
gemeindeeigenem
Steinbruchgelände
an die Fa.
Düro,
Saarhausen.
1990
Weinbaudomäne
wird unter
Denkmalschutz
gestellt.
Abriss des
Güterschuppens
am Bahnhof und
Rückbau
des 4.
Gleises.
Sturm „Wiebke“
zerstört
Kammerforst.
Holznasslagen
an der
Staustufe.
Mainzer
Abgeordnete
besuchen
Hofgut Serrig.
Frühlingsfest
auf dem
Hofgut.
Serrig feiert
sein 20. Wein-
und
Heimatfest.
Schiffsanlegestelle
eingeweiht.
1991
Seit Jahren
ist wieder Eis
auf der Saar
zu sehen.
Richtstrauß
über dem
Werkstattgebäude
der
Lebenshilfe.
1992
Gedenkfeier
zum 100.
Geburtstag von
Anna
Droste-Lehnert,
einer
gebürtigen
Serrigerin:
Begründerin
der
Heimweberei in
Schalkenmehren.
Bundesverdienstkreuz
für
Bernhard
Wallrich.
Neuer
Dorfbrunnen in
Serrig.
25 Jahre
Kindergarten
in Serrig.
Offizielle
Einweihung der
Lebenshilfe-Zweigstelle
„Hofgut
Serrig“.
10 Jahre
Partnerschaft
Serrig-Charbuy.
1993
Hochwasser an
der Saar.
Zugefrorene
Saar bei der
Staustufe
Serrig.
Serrig hat
1.467
Einwohner.
10 Jahre
Schullandheim
Serrig: 70000
Übenachtungen.
Serrig
erhält
die neue
Postleitzahl
54455.
Ortsbürgermeister
a. D. Heinz
Rommelfangen
zum
Ehrenbürger
ernannt.
90 Jahre
Musikverein
Serrig.
75 Jahre TuS
Serrig.
Generalisierung
der
Pfarrkirche
von
außen:
neue
Dacheindeckung
und
Sandsteinsanierung.
Renovierung
der alten
(ersten)
Schule neben
der Kirche zu
einem
Büro.
1994
Freiwillige
Feuerwehr
feiert
100-jähriges
Bestehen.
Am gleichen
Tag
Großfeuer
auf dem Hofgut
Serrig.
Ortsgemeinderatswahlen:
SPD 28,3%/ CDU
36,2%/ FBL
35,3%/
Franz-Josef
Neises von der
Freien
Bürgerliste
wird zum
ersten Mal
durch Urwahl
zum
Ortsbürgermeister
gewählt.
Pastor
Franz-Josef
Wolff
verlässt
Serrig.
Bahnhofsgebäude
veräußert
und als Lokal
„Alter
Bahnhof“
umgebaut.
1995
Anhörungs-
und
Erläuterungstermin
im
Zusammenhang
mit der
Flurbereinigungsmaßnahme.
1996
Schloss
Saarfels in
Konkurs.
Sektkellerei
Schloss
Saarfels
verkauft.
Nach
eineinhalbjähriger
Vakanz wird
Pastor Klaus
Feid als
Seelsorger
eingeführt.
Großbrand
im
Werkstattgebäude
des Hofgutes
Serrig.
100-jähriges
Jubiläum
der neuen
Pfarrkirche
Serrig.
Serriger
Weihnachtskrippe
teilweise
durch
Brandstiftung
vernichtet.
1997
Renovierung
der Kirche
innen:
Anstrich und
neuer
Krippenstandort
in der alten
Sakristei.
15 Jahre
Jumelage
Serrig-Charbuy.
1. Platz in
der
Hauptklasse
des
Wettbewerbs
„Unser Dorf
soll
schöner
werden – Unser
Dorf hat
Zukunft“.
Kindergartenumbau
mit neuem
Gemeindesaal.
Erneuerung des
Sportplatzes.
1998
Kinderspielplatz
im Seiftweg
fertig
gestellt.
Besitzübergang
der
Landabfindung
im Zuge der
Flurbereinigung.
Umbau der
ehemaligen
Kläranlage
zur
Pumpstation
und Anschluss
über eine
Verbindungsleitung
zur
Kläranlage
nach Ayl.
1999
Wahl des
Ortsgemeinderates
am 13.06.:
SPD 20,7%/ CDU
34,9%/ FBL
44,2%.
Franz-Josef
Neises wieder
zum
Ortsbürgermeister
gewählt.
2000
Umlegungskosten
für das
Neubaugebiet
„Hinter Erl“
festgelegt.
2001
Ausbau der
Gemeindestraßen:
Losheimer
(Karmuth),
Martinusstraße
(Seitenstraße),
Simonsgasse,
Seitengasse
zur Brennerei
Hauser.
Historische
Feldbahn aus
dem Weinberg
der ehemaligen
Staatsdomäne
(Feuriger
Elias) als
Hofgutbahn mit
neu
errichtetem
„Bahnhofsgebäude“
in Betrieb
genommen.
Einbruch in
der
Pfarrkirche
und Diebstahl
wertvoller
Figuren und
sakraler
Gegenstände.
Volksbank im
ehemaligen
Café
Meier
untergebracht.
2002
20 Jahre
Jumelage
Serrig-Charbuy.
40-jähriges
Jubiläum
des
Männergesangvereins.
50-jähriges
Jubiläum
des
Spielmannszugs.
Der
Winzerverein
wird
geschlossen.
1.200-Jahrfeier.
(Schriftenreihe
Ortschroniken
des Trierer
Landes – Band
35-
Herausgeber
Gemeinde
Serrig, 2002,
Klaus
Hammächer
u.a.)
2004
Wahl des
Ortsgemeinderates
am 13.06.2004
SPD 18,7%/ CDU
34,0%/ FBL
47,3%.
Franz-Josef
Neises wieder
zum
Ortsbürgermeister
gewählt.
100-jähriges
Jubiläum
des
Musikverein.
Schließung
der
Postfiliale.
2006
Beendigung
Ausbau
Hauptstraße
mit Einweihung
der neuen
Ortsdurchfahrt.
Errichtung
eines neuen
Wegkreuzes in
der Nähe
der K139,
oberhalb der
Abzweigung zum
Bachtal.
2007
Einweihung der
Charbuyer
Straße
im
Neubaugebiet
Erlenbungert
1.Offizielle
Eröffnung
des neuen
Bolzplatzes.
Installation
Kunstwerk
"Urelement
Luft" am
Ortseingang.
Abriss des
ehemaligen
Winzerkellers.
Restauriertes
Altarkreuz am
neuen Standort
Bahnhof/Saarstraße.
Vereinsjubiläum
80 Jahre RV
"Frei Weg "
Serrig.
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KHBruxmeier2008
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